{"id":10228,"date":"2016-07-21T11:41:00","date_gmt":"2016-07-21T09:41:00","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.tsp.at\/2016\/07\/21\/ugandas-wirtschaftswachstum-in-gefahr\/"},"modified":"2025-10-21T14:57:46","modified_gmt":"2025-10-21T12:57:46","slug":"ugandas-wirtschaftswachstum-in-gefahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tsp.at\/en\/2016\/07\/21\/ugandas-wirtschaftswachstum-in-gefahr\/","title":{"rendered":"Ugandas Wirtschaftswachstum in Gefahr"},"content":{"rendered":"<article class=\"item\">\n<h2><strong>Explodierendes Bev\u00f6lkerungswachstum hemmt Wohlstand<\/strong><\/h2>\n<p>21.07.2016<\/p>\n<\/p>\n<\/p>\n<\/p>\n<\/p>\n<\/p>\n<p>Kampala \u2013 &#8220;Wir haben alles: Die besten B\u00f6den, Energie und Rohstoffe, hohes Wirtschaftswachstum, niedrige Inflationsraten, g\u00fcnstige L\u00f6hne, niedrige Steuern und freien Gewinntransfer, liberale Mediengesetze und politische Stabilit\u00e4t. Und trotzdem sind wir arm. Warum?&#8221;, fragt ein Jungunternehmer aus Bwindi in einer Diskussion \u00fcber die zuk\u00fcnftige Entwicklung des Tourismus in Uganda. Eine Antwort darauf ist nicht leicht. Die ehemalige britische Kolonie hat die blutige Diktatur Idi Amins (1971 bis 1979) noch immer nicht verdaut, auch die tiefe Verstrickung in die B\u00fcrgerkriege im Kongo, in Ruanda und im S\u00fcdsudan bis in die 2000er-Jahre hinein hat die Entwicklung nicht erleichtert.\n<\/p>\n<p class=\"FtxtP\"><strong><span class=\"FtxtBold\" style=\"margin-bottom: 10px;\">Land der Vielfalt<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"FtxtP\">Doch die Voraussetzungen f\u00fcr Reichtum und Prosperit\u00e4t sind in keinem anderen Land Afrikas so gut wie hier. Die Binnenrepublik verf\u00fcgt \u00fcber echte Attraktionen: so zum Beispiel die gr\u00f6\u00dfte Population an Berggorillas, das UNESCO-Weltnaturerbe im Rwenzorigebirge, vier der gr\u00f6\u00dften sieben Seen Afrikas, mit dem Lake Viktoria den drittgr\u00f6\u00dften See der Welt und die Quellgebiete der zwei gr\u00f6\u00dften Fl\u00fcsse Afrikas, dem Nil und dem Kongo. Mit \u00fcber 1.670 Vogelarten ist Uganda das vogelreichste Land Afrikas. Au\u00dferdem sind hier alle gro\u00dfen Wildtiere heimisch: L\u00f6wen, Elefanten, Leoparden, B\u00fcffel, Nash\u00f6rner, Nilpferde, Reptilien und zahlreiche Primaten. Schon Winston Churchill bezeichnete Uganda als &#8220;Perle Afrikas&#8221;.<\/p>\n<p class=\"FtxtP\">Uganda ist gepr\u00e4gt von einem au\u00dferordentlich wasserreichen Hochland \u00fcber 1.000 Meter Seeh\u00f6he &#8211; mit ganzj\u00e4hrig moderaten Temperaturen (25 bis 28 Grad Celsius) und zwei Regenzeiten im Fr\u00fchjahr und Herbst, die auch zwei Ernten erm\u00f6glichen. Das Landschaftsbild reicht von erdfarbenen, gelb und lichtgr\u00fcnen Savannen bis zu sattgr\u00fcnen H\u00fcgeln und blauen Bergen und ist abwechslungsreich und vielf\u00e4ltig wie kaum anderswo. Zehn Nationalparks, kilometerweite Tee- und Kaffeefelder, Bananen- und Tabakplantagen wechseln mit weiten Ebenen, Seelandschaften, tropischen Regenw\u00e4ldern und Kraterseen bis hinauf in die noch geringf\u00fcgig vergletscherten Mondberge. Mit rund 241.000 Quadratkilometern hat das Land eine Ausdehnung wie Westdeutschland.<\/p>\n<p class=\"FtxtP\"><strong><span class=\"FtxtBold\" style=\"margin-bottom: 10px;\">Armutsrate gesenkt<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"FtxtP\">Uganda beherbergt unz\u00e4hlige Kulturen, mehrere (wieder eingesetzte) K\u00f6nigreiche, und die rund 40 Mio. Einwohner sprechen \u00fcber 40 Sprachen, auch wenn sich Englisch als Amtssprache und Swahili (urspr\u00fcnglich die Sprache der Milit\u00e4rs) als Verkehrssprache wie in anderen L\u00e4ndern Ostafrikas durchgesetzt haben. Seit Anfang der 1990er-Jahre hat Uganda seine wirtschaftliche und soziale Situation durch solide gesamtwirtschaftliche Steuerung und Abstimmung mit Weltbank und IWF verbessert. Die &#8220;Armutsrate&#8221; konnte von 56 Prozent (1992) auf unter 20 Prozent im Jahr 2015 gesenkt werden.<\/p>\n<p class=\"FtxtP\">Im gleichen Zeitraum stieg allerdings die Ungleichverteilung von Verm\u00f6gen innerhalb des Landes an. Auch liegt die Armutsrate im Norden und Nordosten deutlich \u00fcber jener des S\u00fcdwestens und diese wiederum deutlich \u00fcber jener der Hauptstadt. IWF, Weltbank und bilaterale Geber honorieren die entwicklungspolitischen Bem\u00fchungen Ugandas durch umfangreiche Neuzusagen, um das Land bei der Armutsbek\u00e4mpfung zu unterst\u00fctzen. Korruption bleibt jedoch ein Hindernis auf dem Weg zu mehr Wohlstand.<\/p>\n<p class=\"FtxtP\"><strong><span class=\"FtxtBold\" style=\"margin-bottom: 10px;\">Beachtliches Wirtschaftswachstum<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"FtxtP\">Uganda brachte es in den vergangenen 20 Jahren auf ein j\u00e4hrliches Wirtschaftswachstum von f\u00fcnf bis zehn Prozent. 2015 betrug das Wachstum 4,6 Prozent, in den ersten Monaten 2016 flachte es aufgrund von Ernteausf\u00e4llen weiter ab. Die hohen Wachstumsraten sind wohl auch dem anhaltend hohen Bev\u00f6lkerungswachstum geschuldet, das sich wegen fehlender aktiver Geburtenkontrolle weiter fortsetzen wird. Das Pro-Kopf-Einkommen sinkt daher aktuell, w\u00e4hrend die Inflation sich seit 2014 beschleunigt hat und Mitte 2016 bei 6,2 Prozent lag (auf Jahresbasis). Der Staatshaushalt ist zu rund 20 Prozent geberabh\u00e4ngig. Rund 80 Prozent der Bev\u00f6lkerung sind nach wie vor in der Landwirtschaft t\u00e4tig. Da es sich vorwiegend um Subsistenzwirtschaft handelt, betr\u00e4gt der Anteil der Landwirtschaft am BIP jedoch nur rund 22 Prozent.<\/p>\n<p class=\"FtxtP\">Mehr als die H\u00e4lfte des BIP wird im Dienstleistungssektor erwirtschaftet. Zweitgr\u00f6\u00dfter Sektor ist das verarbeitende Gewerbe mit gut 26 Prozent. Die Landwirtschaft ist allerdings der gr\u00f6\u00dfte Devisenbringer des Landes. Bei den Exporten stehen Kaffee und Tee an erster Stelle, gefolgt von Fischprodukten, Tabak, Baumwolle, Blumen, Bananen, Obst und Gem\u00fcse. 2015 exportierte Uganda Waren im Wert von rund drei Mrd. Dollar. Wichtigste Handelspartner mit 50 Prozent sind die ost- und s\u00fcdafrikanischen Nachbarl\u00e4nder, gefolgt von der EU mit 20 Prozent. Der Wert der Importe betrug 4,6 Mrd. Dollar, davon \u00fcber 40 Prozent aus Asien (vor allem China und Indien), 15 Prozent aus der EU und 14 Prozent aus den COMESA-Staaten. Importe aus China sind besonders stark gestiegen.<\/p>\n<p class=\"FtxtP\"><strong><span class=\"FtxtBold\" style=\"margin-bottom: 10px;\">\u00d6lf\u00f6rderung k\u00f6nnte Aufschwung bringen<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"FtxtP\">Besondere Bedeutung f\u00fcr die Wirtschaft d\u00fcrften die riesigen Erd\u00f6l-Funde entlang des Albert-Grabens erlangen. Deren F\u00f6rderung k\u00f6nnte sich positiv auf die Reduzierung der hohen Staatsverschuldung und die Binnenwirtschaft auswirken, allerdings str\u00e4uben sich insbesondere Umwelt- und Nat\u00fcrsch\u00fctzer mit allen Mitteln gegen die Erschlie\u00dfung des sensiblen Rift Valleys und der gro\u00dfen Seen. Aufgrund des aktuellen niedrigen Weltmarktpreises f\u00fcr \u00d6l und der noch nicht vorhandenen Infrastruktur zum Export von Roh\u00f6l (im M\u00e4rz 2016 fiel die Entscheidung zugunsten des Baus einer Pipeline durch Tansania), ist mit dem Beginn der kommerziellen F\u00f6rderung nicht vor 2020 zu rechnen.<\/p>\n<p class=\"FtxtP\">Trotz politischer und \u00f6konomischer Kontroversen: Die Transformation der Wirtschaft Ugandas vom Agrarland zur Industriegesellschaft ist voll im Gang. Der Anteil der Landwirtschaft am Bruttosozialprodukt betr\u00e4gt heute nur noch 44 Prozent, Industrie (18 Prozent) und Dienstleistung (38 Prozent) hingegen wachsen. TV, Internet und Mobiltelefon haben Uganda rasch an die globalen M\u00e4rkte herangef\u00fchrt und die industrielle Entwicklung des Landes beschleunigt. Uganda profitiert dabei auch von Bodensch\u00e4tzen wie Kobalt, Zink, Gold, Wolfram und Tantalum, die laufend erschlossen werden. Tourismus, Metallverarbeitung, Lederverarbeitung, Verpackungsindustrie und neue Industriezweige bieten reichlich weitere Chancen.<\/p>\n<p class=\"FtxtP\"><strong><span class=\"FtxtBold\" style=\"margin-bottom: 10px;\">Gesellschaft im Umbruch<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"FtxtP\">&#8220;Wenn der bescheidene Wohlstand Ugandas also zunehmen soll, muss das Land dringend an den Grundfesten seines Gesundheits- und Sozialwesens arbeiten&#8221;, erkl\u00e4rt ein deutscher Entwicklungsexperte in der Diskussion von Bwindi. Und das wird einigerma\u00dfen schwierig: Das exorbitante Bev\u00f6lkerungswachstum von rund f\u00fcnf Prozent pro Jahr ist eine Folge von weitverbreiteter Polygamie und einer durchschnittlichen Fertilit\u00e4tsrate von sieben Kindern pro Frau. Mehr als 50 Prozent der Bev\u00f6lkerung sind unter 14 Jahre alt, nur 2,5 Prozent \u00e4lter als 65 Jahre, jede zweite Frau ist schwanger. Die Kindersterblichkeit betr\u00e4gt derzeit sechs bis sieben Prozent, die Analphabetenquote 33 Prozent. Sch\u00e4tzungen gehen davon aus, dass mehr als zehn Prozent der Kinder in Uganda ohne Eltern aufwachsen, eine verlorene Generation.<\/p>\n<p class=\"FtxtP\"><strong><span class=\"FtxtBold\" style=\"margin-bottom: 10px;\"> Buchempfehlung<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"FtxtP\">Fotobildband Perle Afrikas<br \/> <a href=\"http:\/\/www.tipp4.de\/e288\/e601\/index_ger.html?preview=preview\" rel=\"nofollow\" target=\"_blank\">http:\/\/www.tipp4.de\/e288\/e601\/index_ger.html?preview=preview<\/a><\/p>\n<p class=\"FtxtP\"><strong><span class=\"FtxtBold\" style=\"margin-bottom: 10px;\">Fotodienst-Alben zur TSP-Reise durch Uganda<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"FtxtP\">Uganda: Perle Afrikas im Umbruch<br \/> <a href=\"https:\/\/fotodienst.pressetext.com\/album\/3566\" rel=\"nofollow\" target=\"_blank\">https:\/\/fotodienst.pressetext.com\/album\/3566<\/a><\/p>\n<p class=\"FtxtP\">Uganda und seine Tierwelt: Berggorillas als Botschafter<br \/> <a href=\"https:\/\/fotodienst.pressetext.com\/album\/3564\" rel=\"nofollow\" target=\"_blank\">https:\/\/fotodienst.pressetext.com\/album\/3564<\/a><\/p>\n<p class=\"FtxtP\">Rund um den Ruwenzori &#8211; Ugandas Nationalstolz<br \/> <a href=\"https:\/\/fotodienst.pressetext.com\/album\/3562\" rel=\"nofollow\" target=\"_blank\">https:\/\/fotodienst.pressetext.com\/album\/3562<\/a><\/p>\n<p class=\"FtxtP\"><span class=\"FtxtBold\" style=\"margin-bottom: 10px;\">Weitere Meldungen zu Uganda:<\/span><\/p>\n<p class=\"FtxtP\">Berggorillas als Tourismusbotschafter<br \/> <a href=\"http:\/\/www.pressetext.com\/news\/20160720019\" rel=\"nofollow\" target=\"_blank\">http:\/\/www.pressetext.com\/news\/20160720019<\/a><\/p>\n<p class=\"FtxtP\">Klimawandel: Abschied von den Mondbergen<br \/> <a href=\"http:\/\/www.pressetext.com\/news\/20160719020\" rel=\"nofollow\" target=\"_blank\">http:\/\/www.pressetext.com\/news\/20160719020<\/a><\/p>\n<\/article>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Explodierendes Bev\u00f6lkerungswachstum hemmt Wohlstand 21.07.2016 Kampala \u2013 &#8220;Wir haben alles: Die besten B\u00f6den, Energie und Rohstoffe, hohes Wirtschaftswachstum, niedrige Inflationsraten, g\u00fcnstige L\u00f6hne, niedrige Steuern und freien Gewinntransfer, liberale Mediengesetze und politische Stabilit\u00e4t. 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