{"id":9680,"date":"2023-07-12T10:10:00","date_gmt":"2023-07-12T08:10:00","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.tsp.at\/2023\/07\/12\/im-land-der-naturkatastrophen\/"},"modified":"2025-10-21T14:52:17","modified_gmt":"2025-10-21T12:52:17","slug":"im-land-der-naturkatastrophen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tsp.at\/en\/2023\/07\/12\/im-land-der-naturkatastrophen\/","title":{"rendered":"Im Land der Naturkatastrophen"},"content":{"rendered":"<article class=\"item\">\n<h2><strong>Trotz Klimawandel, Gletscherschwund &amp; Co profiliert sich Kirgisien als Tourismusdestination<\/strong><\/h2>\n<p>12.07.2023<\/p>\n<\/p>\n<\/p>\n<\/p>\n<\/p>\n<\/p>\n<p>Osh \u2013 Zwischen den zentralasiatischen Hochgebirgen von Pamir und Tien Shan brauen sich an diesem Julitag Gewitterwolken zusammen. Un\u00fcblich f\u00fcr die hei\u00dfe Jahreszeit mit ihrem kontinentalen W\u00fcstenklima, aber doch mit Aussicht auf Abk\u00fchlung. Dr\u00fcckende Schw\u00fcle mit Temperaturen bis zu 45 Grad liegt sommertags \u00fcber Kirgisien, einem Land, das zu 90 Prozent von hohen Bergen bedeckt und zu hundert Prozent vom Schmelzwasser der Gletscher abh\u00e4ngig ist. Ohne diese Wasserspeicher w\u00fcrde die extensive Landwirtschaft im Ferganabecken ver\u00f6den und die Stromproduktion der Wasserkraftwerke versiegen.\n<\/p>\n<p><strong>2.200 Gletscher im Land<\/strong> <\/p>\n<p>Kirgisien ist reich an Bodensch\u00e4tzen und arm an Bev\u00f6lkerung. Das Preisniveau ist so gering, dass man als Tourist gerne gro\u00dfz\u00fcgig sein kann. Das gebirgige Land beherbergt mitsamt seinen Grenzregionen zu Usbekistan im Westen, Tadschikistan im S\u00fcden, Kasachstan im Norden und China im Osten immense 2.200 Gletscher im Ausma\u00df von weit \u00fcber 15.000 Quadratkilometern, die im Zuge der globalen Erderw\u00e4rmung schwer bedroht sind und die ihrerseits durch den Aufstau gewaltiger Schmelzwassermengen im Gebirge eine Bedrohung f\u00fcr ganze Tallandschaften darstellen, wenn solcherart gebildete Gletscherseen ausbrechen.\n<\/p>\n<p>Die nords\u00fcd und ostwest verlaufenden, malerischen Gebirgsketten und ihre zauberhaften Seen sind nicht nur Anziehungspunkt f\u00fcr Bergsteiger und Wanderer, sondern auch Ursprung immer wiederkehrender Naturkatastrophen. Land und Leute f\u00fcrchten schwere Erdbeben und die darauf folgenden Schlamm- und Ger\u00f6ll-Lawinen, die regelm\u00e4\u00dfig ganze Landstriche verw\u00fcsten. Hinzu kommen die verheerenden Umweltsch\u00e4den des nahezu unkontrollierten Abbaus von Bodensch\u00e4tzen durch chinesische und kanadische Bergbaufirmen. Experten haben errechnet, dass die Naturkatastrophen bis zu einem Prozent des Bruttoinlandsproduktes kosten.\n<\/p>\n<p><strong>Gletscher als unverzichtbarer S\u00fc\u00dfwasserlieferant<\/strong> <\/p>\n<p>Die m\u00e4chtigen Gletscher im Pamir und Tien Shan speisen etliche Fl\u00fcsse und sind ein unverzichtbarer S\u00fc\u00dfwasserlieferant f\u00fcr die nomadisierenden Kirgisen im Bergland ebenso wie f\u00fcr die ackerbauenden Usbeken in der Ebene. Amudarja, Syrdarja und Tarim werden mit Schmelzwasser von bis \u00fcber 600 mm pro Jahr gespeist. Weit \u00fcber 70 Prozent werden in 3.000 bis 7.000 Metern Seeh\u00f6he gebildet. Auf dieses Schmelzwasser ist die Landwirtschaft gerade in den trockenen Sommermonaten angewiesen, wenn die Niederschl\u00e4ge nahezu auf null sinken.\n<\/p>\n<p>Da mehr als 30 Prozent des BIP Kirgisiens durch landwirtschaftliche Erzeugnisse erwirtschaftet werden, ist die Bedeutung des Schmelzwassers f\u00fcr die Wirtschaftskraft des Landes gro\u00df. Wassermangel kann zu Ernte-Ausf\u00e4llen und damit zu Hunger und Armut in den betroffenen Regionen f\u00fchren. Wird es rar, kommt es regelm\u00e4\u00dfig zu bewaffneten Konflikten, wie zuletzt im S\u00fcden zwischen Kirgisen und Tadschiken, und im westlich gelegenen Ferganabecken zwischen Kirgisen und Usbeken, die politisch wiederum autorit\u00e4re Tendenzen in der Hauptstadt Bischkek befl\u00fcgeln.\n<\/p>\n<p>Die Aufzeichnungen der Klimastationen zeigen \u00fcber die letzten Jahrzehnte einen signifikanten Temperaturanstieg von fast zwei Grad und damit einen kontinuierlichen R\u00fcckzug der Gletscher, pessimistischen Prognosen zufolge k\u00f6nnte es bis zum Ende des Jahrhunderts sogar bis zu 8\u00b0C hei\u00dfer werden. Experten gehen davon aus, dass die Gletscherfl\u00e4chen seit den 1960er Jahren bereits bis zu 40 Prozent geschrumpft sind und insbesondere an den Gebirgsr\u00e4ndern in mittleren H\u00f6henlagen, zum Beispiel im humiden Norden und Nordwesten des Tien Shan und rund um den Pamir auftreten. Die Volumen\u00e4nderungen der Gletscher spiegeln sich nicht nur in der ver\u00e4nderten Wasserf\u00fchrung der Fl\u00fcsse in den T\u00e4lern wider, sondern auch in den rapide schrumpfenden Abflussmengen.\n<\/p>\n<p>Die Folgen sind damit vorhersehbar: H\u00e4ufigere D\u00fcrren ebenso wie Hochwasser, \u00dcberschwemmungen und dadurch ausgel\u00f6ste Schlammlawinen werden den Druck auf die Wasser- und Landressourcen erh\u00f6hen und die ohnehin schon labile Situation in der Landwirtschaft sowie im Wasserkraftsektor verschlechtern. Experten fordern bereits Anpassungsma\u00dfnahmen, die Modernisierung von Bew\u00e4sserungsmethoden und -infrastruktur, um die Effizienz zu erh\u00f6hen und die Landnutzung an die verf\u00fcgbaren Wasserressourcen anzupassen, etwa durch den Anbau von Kulturen, die weniger Wasser ben\u00f6tigen und auch D\u00fcrreperioden \u00fcberstehen.\n<\/p>\n<p><strong>Augenschein am Pik Lenin<\/strong> <\/p>\n<p>Trotz steigender Temperaturen und fallender Klimaprognosen: Nie zuvor waren die Gipfel des Pamir so beliebt wie in j\u00fcngerer Zeit. Es scheint gerade so, als ob der Song von Geier Sturzflug &#8220;Besuchen Sie Europa, solange es noch steht&#8221; hier besondere G\u00fcltigkeit h\u00e4tte. Die Saison am Pik Lenin ist zwar kurz, aber intensiv. In den acht Wochen von Anfang Juli bis Ende August sind die Zelte und Yurten im schneefreien Basislager auf 3.600 Metern Seeh\u00f6he bis auf den letzten Platz gef\u00fcllt &#8211; mit Russen neben Amerikanern, T\u00fcrken und Iranern neben Schweizern und Spaniern. Danach wird wieder abgepackt, doch der Gipfel bleibt offen f\u00fcr Individualisten.\n<\/p>\n<p>Von Costa, dem alkohol- und nikotingeeichten Bergf\u00fchrer aus St. Petersburg, lassen wir uns die Entwicklung des touristischen Geschehens am h\u00f6chsten Gipfel des Pamir (Pik Lenin, 7134 Meter) schildern, das so richtig professionell erst in den vergangenen 20 Jahren zu einem echten Business geworden ist. Diese kurze Zeitspanne reicht aus, um die gewaltigen Ver\u00e4nderungen am Berg zu dokumentieren, so etwa, dass auch das Lager 1 auf 4.400 Metern schon lange nicht mehr auf dem Eis aufgeschlagen wird oder dass der Weg zum Lager 2 inzwischen durch Gletscherbr\u00fcche so prek\u00e4r ist, dass es ohne zus\u00e4tzliche Sicherungsma\u00dfnahmen nicht mehr geht.\n<\/p>\n<p>Ob Lawinenabg\u00e4nge mit vielen Opfern oder gewaltige Gewitter mit Donnerschl\u00e4gen, die in den Bergen wie Bombeneinschl\u00e4ge widerhallen &#8211; das alles scheint die Risikofreude nicht zu bremsen. Erst im vergangenen Jahr verlor ein ungarischer Bergfreund sein Leben unter dem Gipfel, weil er sein mitgebrachtes Snowboard nicht mehr abschnallen wollte, berichtet Costa. Immer wieder m\u00fcssen Leute aus der eisigen Gefahrenzone gebracht werden, weil sie die H\u00f6he nicht vertragen oder ihre eigene Leistungskraft \u00fcbersch\u00e4tzt haben. Die Profis sprechen vom &#8220;einfachsten 7000er&#8221;, doch nur 50 Prozent der Gipfelst\u00fcrmer schaffen ihn auch.\n<\/p>\n<p><strong>Der empfehlenswerte Tour-Operator f\u00fcr Pamir, Tien Shan &amp; Co.: Central Asia Travel<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.centralasia-travel.com\" target=\"_blank\">https:\/\/www.centralasia-travel.com<\/a> <\/p>\n<p><strong>Fotodienst-Album zur Pamir-Expedition:<\/strong> <a href=\"https:\/\/fotodienst.pressetext.com\/album\/3805\" target=\"_blank\">https:\/\/fotodienst.pressetext.com\/album\/3805<\/a><\/p>\n<\/article>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz Klimawandel, Gletscherschwund &amp; Co profiliert sich Kirgisien als Tourismusdestination 12.07.2023 Osh \u2013 Zwischen den zentralasiatischen Hochgebirgen von Pamir und Tien Shan brauen sich an diesem Julitag Gewitterwolken zusammen. Un\u00fcblich f\u00fcr die hei\u00dfe Jahreszeit mit ihrem kontinentalen W\u00fcstenklima, aber doch mit Aussicht auf Abk\u00fchlung. 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