{"id":9931,"date":"2019-09-25T13:51:00","date_gmt":"2019-09-25T11:51:00","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.tsp.at\/2019\/09\/25\/peter-horvath-abkehr-vom-shareholder-denken-zwingend\/"},"modified":"2025-10-21T14:52:33","modified_gmt":"2025-10-21T12:52:33","slug":"peter-horvath-abkehr-vom-shareholder-denken-zwingend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tsp.at\/en\/2019\/09\/25\/peter-horvath-abkehr-vom-shareholder-denken-zwingend\/","title":{"rendered":"P\u00e9ter Horv\u00e1th: Abkehr vom Shareholder-Denken zwingend"},"content":{"rendered":"<article class=\"item\">\n<h2><strong> &#8220;Controlling-Papst&#8221; f\u00fcr Gemeinwirtschaftlichkeit als oberstes Ziel unernehmerischen Handelns<\/strong><\/h2>\n<p>25.09.2019<\/p>\n<\/p>\n<\/p>\n<\/p>\n<\/p>\n<\/p>\n<div>Wien \u2013 <\/p>\n<p>Der international anerkannte Experte f\u00fcr Unternehmenssteuerung und Performance Management, Prof. P\u00e9ter Horvath (82), sieht den Trend weg vom reinen Shareholder-Denken als geradezu &#8220;zwangsl\u00e4ufig&#8221; an. Die Rolle des Unternehmens in der Gesellschaft muss heute neu definiert werden. Dazu geh\u00f6rt, dass auch die gesamte Umwelt im wortw\u00f6rtlichen Sinne, Mitarbeiter und die Gemeinschaft als Ganzes (die Stakeholder) in die Unternehmensf\u00fchrung miteinbezogen werden.\n<\/p>\n<p>Schon die Urv\u00e4ter der Betriebswirtschaftslehre, im besonderen Eugen Schmalenbach, h\u00e4tten von der &#8220;Gemeinwirtschaftlichkeit&#8221; als oberstes Ziel eines Unternehmens gesprochen, erkl\u00e4rt Horv\u00e1th im &#8220;TREND&#8221;-Interview. Und es sei tats\u00e4chlich so, dass das Gewinnstreben als alleinige Zielgr\u00f6\u00dfe verschwindet, weil die Wirtschaft eine Balance zwischen Gewinn, \u00d6konomie, \u00d6kologie und sozialen Anliegen schaffen m\u00fcsse. Das w\u00fcrden nicht nur die Kunden verlangen, sondern auch die eigenen Mitarbeiter. Sie wollen einen Sinn darin sehen, wof\u00fcr ein Unternehmen \u00fcberhaupt steht und was sie dazu beitragen &#8211; im Sinne eines gesellschaftlichen Auftrags.\n<\/p>\n<p><strong>Gr\u00f6\u00dfter Wirtschaftsumschwung aller Zeiten<\/strong> <\/p>\n<p>Horv\u00e1th zufolge brachten die letzten 25 Jahre den gr\u00f6\u00dften Umschwung in der Wirtschaft, aber auch in der Technik, den wir jemals erlebt haben. Die Stichworte Globalisierung und Digitalisierung beschreiben diese Entwicklung am besten. Das w\u00fcrde auch sein Beratungsunternehmen in der t\u00e4glichen Praxis erfahren. Wenn man bei einem gr\u00f6\u00dferen Unternehmen ein Beratungsprojekt startet, ist man immer auch gleich weltweit t\u00e4tig, zumal auch die Kunden global agieren.\n<\/p>\n<p>Managementberater seien hier besonders gefordert, weil sie bisher sehr stark eindimensional gedacht haben, immer nur den \u00f6konomischen Zweck, die \u00f6konomische Zielsetzung im Vordergrund sahen. Horv\u00e1th: &#8220;Wir m\u00fcssen heute versuchen, auch \u00f6kologische Aspekte in Messgr\u00f6\u00dfen und Steuerungsgr\u00f6\u00dfen zu gie\u00dfen. Das gleiche gilt auch f\u00fcr soziale Aspekte, die wir ebenso einbeziehen m\u00fcssen. Das hei\u00dft also, wir m\u00fcssen schauen, wie wie eine Balance zwischen den drei Themen schaffen.&#8221;\n<\/p>\n<p><strong>Erratische Politik verunsichert<\/strong> <\/p>\n<p>Umwelt- und soziale Aspekte lassen sich nicht einfach mechanistisch in Zahlen transformieren. Da die direkte Steuerbarkeit von Unternehmen so zwangsl\u00e4ufig nicht mehr vorhanden ist, sind Manager und Unternehmenslenker doppelt gefordert. Hinzu kommen die Auswirkungen der vielfach erratischer werdenden politischen Entscheidungen. Wenn der Staat oder auch eine gr\u00f6\u00dfere Organisation wie die EU bestimmte Zielgr\u00f6\u00dfen oder auch Restriktionen setzen, beeinflusst dies nat\u00fcrlich jedes einzelne Unternehmen und die Gestaltung dieses Gleichgewichts. Vieles sei nicht vorhersagbar.\n<\/p>\n<p><strong>Chancen f\u00fcr Hidden Champions<\/strong> <\/p>\n<p>Hinsichtlich der k\u00fcnftigen Aussichten europ\u00e4ischer Unternehmen sieht Horv\u00e1th gro\u00dfe Chancen, die allerdings branchenabh\u00e4ngig unterschiedlich sein k\u00f6nnen. Die Automobilindustrie etwa k\u00f6nne die vielf\u00e4ltigen neuen technischen M\u00f6glichkeiten nutzen und durch Forschung und Entwicklung eine Spitzenrolle einnehmen. Das gelte auch f\u00fcr viele anderen Branchen. Doch die gro\u00dfe St\u00e4rke Europas seien die sogenannten &#8220;Hidden Champions&#8221;, kleine, flexible, innovative Unternehmen, die eine bestimmte Marktnische besetzen und dies auch weltweit so gestalten k\u00f6nnen, dass hier tats\u00e4chlich ein bleibender Wettbewerbsvorteil entsteht. Hier sei es notwendig, dass die EU beitr\u00e4gt, Grenzen abzubauen oder zumindest ertr\u00e4glicher zu gestalten.\n<\/p>\n<p><strong>Digitalisierung ver\u00e4ndert Kundenbeziehungen<\/strong> <\/p>\n<p>In punkto Digitalisierung sieht Horv\u00e1th gerade f\u00fcr das spezielle Feld der Unternehmenssteuerung gro\u00dfe Herausforderungen &#8211; in drei Richtungen. Die eine Richtung ist, dass sich alle Prozesse und Abl\u00e4ufe in Unternehmen \u00e4ndern. Hinzu kommt zum Zweiten die Aufgabe, die Unmenge an Informationen, die auf ein Unternehmen einstr\u00f6men, zu sortieren, auszuwerten und daraus schlaue Schl\u00fcsse abzuleiten, also das, was man heute als &#8220;Business Analytics&#8221; bezeichnet. Zum Dritten ver\u00e4ndern sich auch die Produkte und Kundenbeziehungen der Unternehmen. Produkte seien heute nicht nur irgendeine physische Entit\u00e4t, sondern mit Dienstleistungen und Kundenbeziehungen verbunden, und daher richtig zu steuern, zu dosieren und zu gestalten.\n<\/p>\n<p><strong>Bei K\u00fcnstlicher Intelligenz noch am Anfang<\/strong> <\/p>\n<p>Beim Thema K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) stehen wir, glaubt Horv\u00e1th, erst am Anfang einer Entwicklung. &#8220;Wir haben heute die M\u00f6glichkeit, mathematische Algorithmen zu entwickeln, die in der Lage sind, aus Informationen bestimmte Prognoseaussagen abzuleiten und diese durch neue Informationen immer intelligenter, immer schlauer zu machen.&#8221; Das sei eine absolut spannende Entwicklung, die zeigt, dass es im Feld der Managementberatung immer wieder neue Herausforderungen gibt und damit f\u00fcr Berater wie Kunden die M\u00f6glichkeit, Erkenntnisgewinn zu generieren.\n<\/p>\n<p><strong>Prof. P\u00e9ter Horv\u00e1th<\/strong> (82) kam nach seiner Flucht aus Ungarn 1956 nach \u00d6sterreich und sp\u00e4ter nach Deutschland, wo er eine gl\u00e4nzende Universit\u00e4tskarriere absolvierte. Er war langj\u00e4hriger Lehrstuhlinhaber f\u00fcr Controlling an der Unversit\u00e4t Stuttgart, wurde mit vier Ehrendoktoraten europ\u00e4ischer Universit\u00e4ten und mehreren Staatspreisen ausgezeichnet und z\u00e4hlt mit 30 B\u00fcchern und \u00fcber 400 Aufs\u00e4tzen zu den Pionieren der modernen Wirtschaftswissenschaften. Sein Standardwerk &#8220;Controlling&#8221; liegt mittlerweile in der 13. Auflage vor. Seine 1981 gegr\u00fcndete Managementberatung Horv\u00e1th &amp; Partners besch\u00e4ftigt heute \u00fcber 1.000 Mitarbeiter in 13 B\u00fcros weltweit.<\/p>\n<\/div>\n<p>Video: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=XlE0zchVKqc\" target=\"_blank\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=XlE0zchVKqc<\/a><\/p>\n<\/article>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Controlling-Papst&#8221; f\u00fcr Gemeinwirtschaftlichkeit als oberstes Ziel unernehmerischen Handelns 25.09.2019 Wien \u2013 Der international anerkannte Experte f\u00fcr Unternehmenssteuerung und Performance Management, Prof. P\u00e9ter Horvath (82), sieht den Trend weg vom reinen Shareholder-Denken als geradezu &#8220;zwangsl\u00e4ufig&#8221; an. Die Rolle des Unternehmens in der Gesellschaft muss heute neu definiert werden. 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